Über uns

Seit Juli 2016 leben (und arbeiten) wir in Wriezen in der ehemaligen Ratsherrenvilla und dem langjährigen evangelischen Pfarrhaus am Berliner Berg. Wir sind in der Stadt angekommen, nicht zuletzt dank der vielen Menschen, die uns hier so herzlich willkommen geheißen haben. Von Anfang an war unser Plan, unser denkmalgeschütztes Haus öffentlich zugänglich zu machen und hier einen „Ort für zeitgenössische Kunst und Kultur“ zu schaffen. Mit Kunstausstellungen und Konzerten in der Tradition der Salons um 1900 wollen wir einen kleinen Beitrag leisten, Wriezen lebens- und liebenswerter zu machen.

Mittlerweile sehen wir jedoch zunehmend, dass wir mehr Verantwortung für die Stadt, in der wir leben und unsere Kinder aufwachsen, übernehmen müssen und wollen. Die Geschicke der Stadt zu lenken können Bürger und Einwohner nicht immer „den Politikern“ überlassen. Vielmehr müssen wir alle als Gesellschaft uns mehr einbringen, mehr fordern, mehr fördern.

Dieser Blog dient auch der Kommunikation und Diskussion über Themen rund um Wriezen, das Hochland und das Oderbruch.

Autoren:

Steffen Blunk, Portrait

Steffen Blunk, Jahrgang 1967, Diplomjournalist, bildender Künstler, seit 1993 zunächst in der Uckermark und Barnim, dann in Berlin und nun im Oderbruch ansässig.

Anne Blunk, Jahrgang 1981, Dipl.-Wirtschaftsjuristin, Verwaltungsfachangestellte, geboren in Schwerin, aufgewachsen in Berlin.

Gastautoren

Josef Reitemann, Jahrgang 1963, Sozial- und Heilpädagoge; Supervisor und Coach, angestellt in der Sucht- und Drogenberatung der Diakonie in Wriezen, Bad Freienwalde und Seelow, freiberufliche Tätigkeit als Supervisor und Coach; Sachkundiger Einwohner im Kreisausschuss für Gesundheit, Soziales und Integration.


Auf unseren Seiten freuen wir uns über Kommentare, solange sie respektvoll sind und sich inhaltlich mit unseren Texten auseinandersetzen. Kommentare werden von uns vor Veröffentlichung geprüft.

Gern können Sie uns Themen vorschlagen, deren wir uns annehmen sollen. Auch freuen wir uns, wenn Sie uns als Gastautoren Texte zusenden. Wir behalten uns eine redaktionelle Prüfung und Überarbeitung in Absprache mit den Gastautoren vor. Manuskripte können Sie an post-an@die-farbe-der-hoffnung.de senden.